- 23. Januar 2026, 16 Uhr, Kommandant-Prendel-Allee 97: +++ EINLADUNG: WIE GEHT ES WEITER MIT VENEZUELA? +++
Diesen Freitag lädt BSW Leipzig zu einer hochkarätigen und aktuellen Infoveranstaltung:
Die Entführung des venezolanischen Staatschefs Nicolas Maduro durch US-amerikanische Spezialkräfte, am 3. Januar 2026, markiert eine „Zeitenwende“ der ganz anderen Art, nämlich im Umgang der USA mit dem Völkerrecht.
Wer regiert nun das südamerikanische Land? Leben wir erneut in Zeiten des Kolonialismus? Wie wirkt sich der neue, rücksichtslose Kurs von US-Präsident Donald Trump auf die internationale Sicherheit aus? Und was hat China mit dem Thema zu tun?
Über all das klären zwei ausgezeichnete Leipziger Experten auf dem Gebiet auf: Der Politikwissenschaftler Dr. Peter Gärtner von der Uni Leipzig und der aus Bolivien stammende Wirtschaftswissenschaftler Dr. Rumi Muruchi.
Der Eintritt ist gratis.
+++ EINLADUNG: WIE GEHT ES WEITER MIT VENEZUELA? +++
Diesen Freitag lädt BSW Leipzig zu einer hochkarätigen und aktuellen Infoveranstaltung:
Die Entführung des venezolanischen Staatschefs Nicolas Maduro durch US-amerikanische Spezialkräfte, am 3. Januar 2026, markiert eine „Zeitenwende“ der ganz anderen Art, nämlich im Umgang der USA mit dem Völkerrecht.
Wer regiert nun das südamerikanische Land? Leben wir erneut in Zeiten des Kolonialismus? Wie wirkt sich der neue, rücksichtslose Kurs von US-Präsident Donald Trump auf die internationale Sicherheit aus? Und was hat China mit dem Thema zu tun?
Über all das klären zwei ausgezeichnete Leipziger Experten auf dem Gebiet auf: Der Politikwissenschaftler Dr. Peter Gärtner von der Uni Leipzig und der aus Bolivien stammende Wirtschaftswissenschaftler Dr. Rumi Muruchi.
Los geht es um 16 Uhr in der Kommandant-Prendel-Allee 97. Der Eintritt ist gratis.
- 27. Januar 2026, 18 Uhr: Mahnwache/Gedenkveranstaltung am Deportations-Denkmal („Kofferdenkmal“) am Leipziger Hauptbahnhof (Ostseite), Gleis 24, zum Gedenken an die von dort deportierten Opfer des Nationalsozialismus (besonders jüdische Männer, Frauen und Kinder) und als Erinnerung daran, wohin “staatlich organisierter Hass” führt.






